Bühnen und Museen unter Druck: Wer nicht online ist, wird unsichtbar

Die Digitalisierung ist gekommen, um zu bleiben, auch die Kunst, die seit Pandemie-Beginn neue Verbreitungswege ausprobiert, wird nicht verschont: Aufnahmen im Prager Nationaltheater im Dezember 2020.

Die Digitalisierung ist auch für Museen und Bühnen unausweichlich – und mit ihr der Plattformkapitalismus. Das verändert das Umfeld des Künstlers und mit ihm die Kunst und unseren Umgang mit ihr.

Quelle: FAZ
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