„Ich wurde Affe genannt. Aber ich durfte ein Mensch werden“

Als die Afrikanistin Heike Behrend in den späten Siebzigerjahren nach Kenia kam, wurde sie Affe genannt. Für die Einheimischen war sie eine Wilde. Im Interview erklärt sie, wann die westliche Sicht nicht kolonialistisch ist.

Quelle: WELT
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