Zuschläge in Zeiten des Virus: Über den Kunstmarkt in der Corona-Krise

Ob Bacons „Triptych Inspired by the Orestia of Aeschylus“ tatsächlich wie erhofft mehr als sechzig Millionen Dollar einbringen würde, war für Sotheby’s im Pandemie-Jahr 2020 nicht ausgemacht: Mitarbeiter des Auktionshauses bereiten die Präsentation des Werks vor.

Covid-19 hat weltweit auch den Handel mit der Kunst affiziert. Doch trotz massiver Einbrüche hat die Pandemie nicht zum Kollaps geführt. Jetzt hofft der Kunsthandel auf eine neue Sammlergeneration.

Quelle: FAZ
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