„Ich bin eher ein Anhänger der Blutrache“

Christoph Ransmayr hält nicht viel von Diplomatie. Sein erster Reflex auf Barbarei, Verbrechen und Gewalt ist Gegengewalt. Ein Gespräch mit dem Schriftsteller über rituelles Töten, den Krieg um Ressourcen und die Totalüberwachung – in seiner Fantasie und unserer Realität.

Quelle: WELT
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