Als Hans Christian Andersen einen grausigen Fund im Watt machte

„Reisen heißt leben“ war das Credo von Hans Christian Andersen. 1844 wurde der Schriftsteller aus Dänemark von der Königsfamilie auf die damals dänische Insel Föhr eingeladen. Dort macht er eine verstörende Entdeckung.

Quelle: WELT
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