Er ließ sich seine Keramik mit Gold aufwiegen

Töpfern wäre immer noch bloß ein Handwerk, hätte es um 1900 George Ohr nicht gegeben. Die Qualität und ästhetische Kraft seiner Keramik ist bis heute einzigartig – und endlich so teuer, wie es ihr Schöpfer ursprünglich wollte.

Quelle: WELT
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