„What light there is“: Verehrer des Kalten und Weißen

„What light there is“: Verehrer des Kalten und Weißen

Ein neues Kapitel der Selbsterforschung von John Burnside: Diesmal über das Sterben, die Kunst und die Frage, wie lange man einem Menschen ins Gesicht schauen darf.

Quelle: SZ
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