Die letzten Kultur-Meldungen

Warum am Set von Guy Ritchie „erzwungene Demokratie“ herrscht

Regiesseur Guy Ritchie hat für seinen neuen Film „The Gentlemen“ ein beeindruckendes Star-Ensemble gecastet. Wie es ist, so viele berühmte Schauspieler bei Laune zu halten und warum an seinem Set eine „erzwungene Demokratie“ herrscht, verrät er im Gespräch mit WELT.

Quelle: WELT
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Kunstaustellung im Münchner Lenbachhaus: Knisternde Röhren

Die Münchner Ausstellung „Radio-Aktivität“ horcht dem Einfluss des Radios auf die Künste nach. Es inspirierte Ideen von der Macht der Massenmedien, von weltweiter Vernetzung und von Hörern, die selbst zu Sendern werden.

Quelle: SZ
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Restitutionsdebatte: „Alles von Wert in Besitz genommen“

Die „Benin-Bronzen“ wurden 1897 von den Briten geplündert und an Europas führende Museen verkauft. Heute sind sie zu Ikonen der Diskussion um kolonialen Kunstraub geworden. Warum?

Quelle: SZ
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Blogs | Schlaflos: Zwischen den Stühlen sitzt es sich schlecht

Schimpf und Zank: Mutter ist im Stress.

Viele Mütter wollen es allen recht machen und stellen ihre eigenen Wünsche hintenan. Da muss man schon sehr aufpassen, sich nicht ganz selbst zu vergessen.

Quelle: FAZ
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Neues von Peter Handke: Von einem, der auszog, um Rache zu nehmen

Peter Handke in seinem Garten in Chaville bei Paris

Wenn die Widerworte leiser werden: Peter Handkes metafiktionale Maigeschichte „Das zweite Schwert“ macht aus Fremden lauter gute Menschen.

Quelle: FAZ
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„Work in Progress“ auf Sky: Warte, es wird gerade so schön bunt!

Lernt auf die harte Tour, dass sich das Leben lohnen kann: Abby McEnany als Abby.

Tief menschlich und hoch gewitzt: „Work in Progress“ ist eine großartige Comedy-Serie über das „Outsider und down sein“ einer Frau, die dem Ganzen ein Ende bereiten will.

Quelle: FAZ
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Literatur aus Israel: Wie komme ich zum Rabin-Platz?

Abraham B. Yehoshuas Roman „Der Tunnel“ ist eine Liebesgeschichte mit politischen Ambitionen.

Quelle: SZ
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Deutsche Provinzliteratur: Der Stammtisch ist jetzt überall

Ein Autor, der groß zu entdecken wäre: Jens Wonneberger, sein Roman „Mission Pflaumenbaum“ und die Gemüter der Provinz.

Quelle: SZ
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Warum Sie seit 1990 keinem Foto mehr trauen sollten

Eigentlich war es nur eine harmlose Bildbearbeitungssoftware für Kreative. Heute sind dank Photoshop Dinge möglich, die wir uns früher nicht hätten vorstellen können. Eine Geschichte von der allmählichen Verfälschung der Wahrheit.

Quelle: WELT
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Kommunistenjäger, George-Jünger, Sowjetfreund

Erst griff er wegen seiner rechtsnationalen Überzeugungen zur Waffe – dann erfand er die Lehre des modernen Staates. Der Dandy Ernst Kantorowicz ist bis heute umstritten. Über eine scheinbar paradoxe Figur.

Quelle: WELT
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Zum Tod von Andrew Weatherall: Wenn du nicht am Abgrund lebst, nimmst du zu viel Raum ein

Mit seiner Arbeit am Primal-Scream-Album „Screamadelica“ riss Andrew Weatherall die Grenzen zwischen Rock und Elektronik ein. Nun ist der DJ und Produzent im Alter von 56 Jahren gestorben.

Quelle: SZ
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Kritik an Tanzausbildung: Ungesunde Rivalität

Die Berliner Senatsverwaltung hat zwei leitende Ballettausbilder freigestellt. Ihnen werden unter anderem Machtmissbrauch und sexuelle Übergriffigkeit vorgeworfen. Der Fall ist durchaus exemplarisch.

Quelle: SZ
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Elektropop-Band Oehl in Darmstadt: Wieder nichts im Kühlschrank als Licht

Wie viele Räume hat der Plan ihres Baus? Bassist Hjörtur Hjörleifsson (links) und Sänger Ariel Oehl.

Was ist das für eine Gang in Trenchcoats und Stoffschuhen, deren Synthiesound und gläserne Gitarren einen Ohrwurm nach dem anderen erschaffen? Ein Abend mit der Band Oehl, die auf dem besten Weg ist, ganz groß zu werden.

Quelle: FAZ
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Das Phantom von Erfurt: Politische Stabilität ist eine Illusion

FDP-Politiker Thomas Kemmerich in der Thüringischen Staatskanzlei

Thüringen führt uns einen Irrtum vor Augen, schreibt der Jurist Christoph Schönberger in seinem Gastbeitrag: Der Fall zeigt, wie wenig Stabilität das Grundgesetz und die Länderverfassungen bieten können.

Quelle: FAZ
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Kunsthistoriker Robert Suckale tot: Ein Enzyklopäde der Form

Stets origineller, ostpreußischer Charakterkopf: Robert Suckale (1943-2020).

Vom Frühmittelalter bis zum Comic: Kaum ein Thema der Kunstgeschichte, zu dem Robert Suckale nichts Kluges sagen konnte. Nun ist der universell gebildete Mediävist mit siebenundsiebzig Jahren in Berlin verstorben.

Quelle: FAZ
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Tod eines Raveolutionärs

Er war mehr als ein DJ. Andrew Weatherall hat uns gezeigt, was man hören, tragen, denken und tun sollte. Nun ist der Pionier des Acid House mit 56 Jahren gestorben. Ein Nachruf auf den Governor der Clubkultur.

Quelle: WELT
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Die Untergeher

Was haben Klima-Aktivisten, Gendersternchen-Befürworterinnen und Turbokapitalisten gemeinsam? Sie alle glauben, dass die Welt gerade untergeht. Über eine neue Sehnsucht.

Quelle: WELT
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Filmfestival: Berlinale beauftragt Gutachten zu Gründungsdirektor Alfred Bauer

70. Berlinale - Beginn Karten-Vorverkauf

Damit reagiert die Festival-Leitung auf Vorwürfe, Bauer sei ein „hochrangiger Funktionär der NS-Filmbürokratie“ gewesen. Den Forschungsauftrag erhielt das Institut für Zeitgeschichte.

Quelle: SZ
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Zum Tod von Ror Wolf: Dann fällt der Regen nieder

Schriftsteller Ror Wolf ist tot

Der Schriftsteller Ror Wolf ließ Figuren im Handumdrehen verschwinden und erfand in Worten und Bildern die alltägliche Welt neu: Nun ist der große Wirklichkeitsfabrikant im Alter von 87 Jahren gestorben.

Quelle: SZ
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Die Pläne der AfD für den deutschen Film

Für den Film hat sich die AfD lange nicht interessiert. Die angekündigte „Entsiffung“ der Kunst wurde zunächst anderswo angestrebt. Dieses Desinteresse ist nun vorbei.

Quelle: WELT
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